Oralia-Datenbank

DGOP/DKG Initiative Orale Krebstherapie – Datenbank

Monografien: 124 (Stand der letzten Überarbeitung: 26.06.22)
Neu:

Brukinsa® (Zanubrutinib), Gavreto® (Pralsetinib), Lenalidomid(Generikum), Lumykras® (Sotorasib), Qinlock® (Ripretinib), Sorafenib (Generikum), Sunitinib (Generikum), Tepmetko® (Tepotinib)

Überarbeitet:

Afinitor, Bicalutamid (Generikum), Bosulif, Calquence, Caprelsa, Casodex, Erleada, Glivec, Hycamtin, Iclusig, Imatinib (Generikum), Jakavi, Kisqali, Litalir, Lorviqua, Lynparza, Myleran, Nerlynx, Pemazyre, Piqray, Retsevmo, Rydapt, Sprycel, Syrea, Talzenna, Tyverb, Verzenios, Vitrakvi Kaspeln & Lösung, Votrient, Zavedos, Zejula

Gestrichen: Lynparza Hartkapseln> vom Markt seit 12/2021

Kosten für die Nutzung der Datenbank:

In den ersten drei Monaten können Sie die Datenbank zunächst kostenfrei testen.
Sollten Sie vor Ablauf der 3 Monate NICHT schriftlich kündigen, wird die Nutzung kostenpflichtig.

Zusätzliche Vorteile im ersten Jahr der kostenpflichtigen Nutzung:

Registrierung:
Sie benötigen lediglich ein ein DocCheck-Passwort (http://www.doccheck.com)
Damit registrieren Sie sich unter dem o.a. Link und erhalten kurz darauf Ihre Zugangsdaten zugeschickt.
Mit diesen loggen Sie sich ein und können die Datenbank sofort in vollem Umfang nutzen.

Bei Fragen erhalten sie Hilfe über die Datenbank-Hotline:
datenbank-hotline@dgop.org
Telefon 040 / 466 500 – 400 Montag bis Freitag von 11-13 Uhr

Wobei unterstützt Sie die Oralia- Datenbank?
Die Datenbank ist mit dem Ziel entwickelt worden, Ihnen eine praktische Unterstützung bei der Beratung von Patienten mit oraler Krebstherapie zu bieten.

Innerhalb der Datenbank gibt es zwei Hauptbereiche:
1) Monografien zu den einzelnen in Deutschland zugelassenen
oralen Krebsmedikamenten

Die Monografien enthalten einen Auszug aus der jeweiligen Fachinformation zu oral verfügbaren Onkologika.
Für eine schnellen Überblick über die wichtigsten Beratungspunkte sind unter Nebenwirkungen nur diejenigen aufgeführt, auf die der Patienten selbst achten kann, also z.B. keine Blutbildveränderungen, Leberfunktionswerte o.ä..
Die Angaben zu Interaktionen enthalten nur solche mit frei verkäuflichen Präparaten, da davon ausgegangen wird, dass bei der Abgabe verschreibungspflichtiger Präparate ohnehin ein Interaktions-Check über die Apotheken-Software durchgeführt wird.

2) den Patientenbereich
Der Patientenbereich bietet Ihnen die Möglichkeit, eine Datei anzulegen, aus der u.a. Informationsblätter und Einnahmepläne für den Patienten erstellt werden können. Der Patientenbereich unterstützt Sie in der Beratung der Patienten und in der Dokumentation dieser Tätigkeit.